Erörterung zur Frage der Wildfütterung

In der Diskussion um die notwendige Anpassung der Schalenwildbestände an die natürliche
Tragfähigkeit des Lebensraumes Wald ist es gerade bei der Frage der Fütterung von Rehwild
besonders leicht, Emotionen anzuheizen. Mit dem Hunger des Rehwildes in kalten Winternächten wird von Tierschützern und auch von Jägern nicht selten Stimmung gegen eine sachliche Auseinandersetzung mit diesem Thema gemacht. Die Wildfütterung ist daher ein regelmäßig in den Medien kontrovers diskutiertes und teilweise auch emotionales Thema. Die lnteressen des Waldes drohen dabei auf der Strecke zu bleiben.

 

Die WBV Holzkirchen hat deshalb Forstdirektor Ully Schweizer vom Amt für Ernährung,
Landwirtschaft und Forsten Miesbach gebeten, zur Frage der Wildfütterung Stellung zu nehmen.

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